Verlosung auf dem BarCamp / Raffle at the BarCamp

Wir danken AIT dafür, dass sie uns einige Lizenzen für verschiedenen Softwareprodukte zur Verfügung stellen. Diese werden beim BarCamp verlost.

Das sagt die AIT über sich selbst:

Advanced International Translations (AIT) – leading supplier of translation management software for translation agencies and freelance translators worldwide. Since 1998, AIT developed 11 software tools for translators and translation agencies. The software by AIT enhances translation workflow management of 800+ translation agencies. Thousands of freelance translators worldwide use one or more of translation management tools made by AIT.

The Leading Translation Management Software for Translation Agencies http://www.translation3000.com

LogoAIT

Sponsor: Weingut Lisa Bunn

Ihr wollt sicherlich wissen, wer uns da so unterstützt? Mädels an die Macht, auch beim Wein. Hier ein bisschen was über das Weingut von Lisa Bunn:

Weingut Lisa Bunn ist ein junges aufstrebendes Weingut aus dem 10 km von Mainz entfernten Nierstein. Das Weingut besteht bereits seit vier Generationen und war bis 2012 unter dem Namen Margarethenhof bekannt.

gutswein

Lisa Bunn ist Jungwinzerin und seit dem Jahrgang 2011 für die Weine verantwortlich. Sie hat das Weingut und seine Weine bekannt gemacht und für konstante Qualität gesorgt. Georg, seine Frau Eva Bunn und Tochter Lisa bilden das Team „Weingut Lisa Bunn“.

Die Flaggschiffe sind die Rieslinge aus den bekannten „Großes Gewächs“-Lagen des Roten Hangs: Hipping, Oelberg und Orbel. Die trockenen, allseits beliebten, Klassiker Weiß- und Grauburgunder stammen vom Kalkstein und sind harmonisch und ausbalanciert; perfekte Begleiter zum Essen.
Als typisch rheinhessisches Weingut dürfen bei uns Müller-Thurgau (Lis’chens Müller), Scheurebe (Scheu) und Gewürztraminer (unser Gewürzschlawiner) auch nicht fehlen.

Die Weinberge sind über die besten Weinberge entlang des Rheins verteilt. Durch die große Ausdehnung verfügen wir über unterschiedliche Böden. Das ermöglicht uns, das jeweils passende Terroir für unsere Rebsorten zu wählen.

Infos zum xl8Camp als Webinar-Mitschnitt

Um eure Fragen zum #xl8Camp zu beantworten, habe ich heute ein kleines Webinar veranstaltet.

Wir sprechen von knapp 30 Minuten.

xl8Camp – Info-Webinar from PatchworkLabs on Vimeo.

Wer weitere Fragen hat, kann die gerne hier in den Kommentaren stellen.

Wer nun endlich überzeugt ist, kann sein Ticket jetzt kaufen!

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Freue mich darauf, euch in Sayda zu sehen!

Was nimmt man mit, von so einem BarCamp?

In letzter Zeit kommen aus unserer xl8-Community (man verzeihe mir den Anglizismus) immer wieder Fragen zum Nutzen eines BarCamps auf. Nun, ich bin leider kein Hellseher. Für mich ist dieses xl8Camp genau so ein Experiment wie für euch auch. Ich vertraue aber auf meine Erfahrungen aus anderen BarCamps, die in anderen Themenbereichen stattgefunden haben. Ich war schon auf BarCamps zu den Themen Marketing, Social Media, eCommerce, Bloggen, … Und ich war jedes Mal begeistert. Auch wenn ich vorher keinen blassen Schimmer hatte, was ich am Ende mitnehmen würde. Ich habe auf das Konzept vertraut: dass sich die Inhalte aus dem Wissen, der Neugierde und dem gemeinsamen Brainstorming ergeben würden. Es hat immer funktioniert. Ein weiterer Anstoß war für mich die Konferenz im Mai in Budapest. Hier habe ich erlebt, was für tolle Gespräche stattfinden können, wenn nur die richtigen Leute zusammenkommen. Budapest war für mich eine Übersetzerveranstaltung, wo man sich auf ganz hohem Niveau ausgetauscht hat.

Und so vertraue ich darauf, dass zum auch zum xl8Camp die richtigen Leute zusammenkommen werden. Das xl8Camp ist für euch genau das richtige, wenn:

  • man ein kommunikativer Mensch ist – oder aber zumindest offen für Neues ist.
  • einem bewusst ist, dass einem nichts weggenommen wird, wenn man sein Wissen teilt.
  • man in irgendetwas besonders gut ist oder wenn einen eine bestimmte Fragestellung umtreibt.
  • der Kopf vor Visionen platzt (oder auch nur eine einzige das Herz höher schlagen lässt).
  • man nicht zu den Menschen gehört, die glauben, dass sie sich durch Negativität oder Besserwisserei über andere erheben können.
  • ein Miteinander für einen mehr Sinn macht, als ein Gegeneinander.

Um das Ganze zu untermauern, möchte ich an dieser Stelle ein paar aktuelle Rückblicke zu anderen BarCamps zitieren.

HR BarCamp 2014

Mein Fazit: Das HR BarCamp ist das Treffen der „modernen“ HR Community schlechthin. Ich kann mir nicht vorstellen, einen ähnlichen Input in der gleichen Zeit in einem anderen Format zu erhalten. Hinzu kommen die vielen kleinen und großen Schritte von der virtuellen in die reale Welt – aus virtuellen Kontakten werden reale – mit immer sehr netten – Personen. Das HR BarCamp 2014 war – auch ohne Buzzword – wieder ein tolles und inhaltsschweres Event, über das ich noch lang nachdenken werde. Mein herzlicher Dank gilt den Organisatoren und den vielen netten Gesprächspartnern. Ich freue mich schon jetzt auf das HR BarCamp 2015 und kann nur formulieren … es war … [sic] Wieder ein tolles, modernes und außergewöhnlich informatives Event – Auf Wiedersehen 2015 Dank an @CAthanas & @JannisTsalikis

Quelle: Leipziger HRM Blog

BarCamp Tourismusnetzwerk

Die Form des „Barcamps” ließ es somit zu, dass offen und interaktiv über die aktuellen Themen, Chancen und Herausforderungen im rheinland-pfälzischen Tourismus diskutiert wurde. Denn oft lässt das Nicht-Geplante den Raum für Neues, Visionäres, Querdenkerisches.

Die Abschlussrunde am Ende des Barcamps zeigte eines ganz deutlich: Alle Teilnehmer sprachen sich dafür aus, dass dieser Dialog und die gelungene Vernetzung der touristischen Akteure fortgeführt werden muss. Unter anderem soll diesem ersten Barcamp ein Zweites folgen.

Quelle: Tourismusnetzwerk

BarCamp Karlsruhe

Von Pinterest, über Change Management zu Usability Studien, Social Media Monitoring, Microsoft Bashing, fanpageGENERATOR, agile Softwareentwicklung, bis zu Selbstfindung und den 10 größten Hundeirrtümern, das Sessionangebot war unglaublich.

Quelle: BarCamp Karlsruhe

Community Camp

Der netzrunde-Kollege Sascha musste damals viel Überzeugungsarbeit leisten um mich vom Gang zu überzeugen. Ein paar Vorurteile hatte ich und die reichten von “Das ist doch sicher völlig unstrukturiert” bis hin zu “Partyveranstaltung”. Nichts davon hat sich bewahrheitet: Keine Veranstaltungen bringen mich auch nur im Ansatz so viel weiter, wie ein Barcamp. Und seit meinem ersten Barcamp steht fest: Klassische Konferenzen besuche ich nur noch als Referent, ansonsten investiere ich meine Zeit lieber in Barcamps. Seitdem habe ich persönlich zwar erst die Zeit für ein weiteres Barcamp (das fbcamp) gefunden, der Grund dafür liegt allerdings eher im Mangel von Zeit als dem Mangel von Lust. Beim Besuch des fbcamps hat sich mein erster positiver Eindruck aber bestätigt: Barcamps sind das bessere Veranstaltungsformat!

Quelle: Netzrunde


Und nun? Selbstverständlich habt auch ihr im Vorfeld die Möglichkeit, über mögliche Themen für die Sessions zu diskutieren. Dazu gibt es die geschlossene FB-Gruppe. Mir ist bewusst, dass ich mit dem BarCamp für Übersetzer viel Überzeugungsarbeit leisten muss. Aber das ist es mir wert. Denn ich bin überzeugt, dass am Ende alle mit einem guten Gefühl nach Hause gehen werden, voller neuer Erkenntnisse, Inspirationen und schönen Erinnerungen.

 

Nach der Konferenz ist vor dem xl8Camp

Nach der Konferenz ist vor dem xl8Camp

Die FIT-Konferenz in Berlin ist nun schon einige Tage her, da werden die ersten Rückblicke veröffentlicht. Was dabei besonders auffällt: Fast alle berichten, dass das Beste an solchen Konferenzen doch ist, dass man alte und neue Kontakte wieder trifft und dass die Kaffeepausen und Gespräche am Rande des eigentliches Programms die spannendsten waren.

Tja, das ist ja dann wohl unser Stichwort! In den letzten Wochen wurde ich mehrfach gefragt, was denn so anders sei, an einem BarCamp. Meine Antwort lautete immer: Man muss sich ein BarCamp wie die Kaffeepausen und Gespräche am Rande vorstellen. Man tauscht sich mit Gleichgesinnten aus. Man netzwerkt. Man vertieft bestimmte Themen und spricht genau über die Dinge, die einen interessieren. Gemeinsam, auf Augenhöhe.

Wenn ich mir die bisherigen Anmeldungen so ansehe, dann weiß ich jetzt schon, dass wir bei der Session-Planung viel Freude haben werden. Denn ich weiß von fast jedem der Teilnehmer, dass sie in irgendetwas besonders gut sind oder eine fundierte Meinung zu bestimmten Themen haben. Man darf nicht vergessen: Nur weil es kein Programm gibt, heißt das nicht, dass es bei einem BarCamp kein Programm gibt. Es bedeutet nur, dass das Programm am Tag der Veranstaltung zusammengestellt wird – und zwar von den Teilnehmern selbst.

Es wird Zeit für ein bisschen mehr Selbstbestimmung in der Übersetzer-Landschaft, oder was meint ihr?